Art Déco – Skulpturen von Max Alfred Brumme: “Drei Tänzerinnen”

 

 

Subraporten-Skulpturen „Drei Tänzerinnen“ von Max Alfred Brumme, Nachempfindung der Skulpturen


Max Alfred Brumme, deutscher Bildhauer und Maler wurde am 19. Februar 1891 in Leipzig geboren und verstarb am 10. Juni 1967 in Braunschweig.
Nach 4 Jahren handwerklicher Lehrzeit als Bildhauer studierte Brumme Malerei und Bildhauerei in Leipzig und Dresden. Ab 1927 war er freischaffend in Leipzig tätig und schuf dabei zahlreiche Büsten, Statuen, Denk- und Grabmale. Anfang der 20er Jahre gehören zu seinem Schaffen Kaminumkleidungen, Wandbrunnen und dekorative Arbeiten. Im Jahr 1924 obliegt ihm die Ausschmückung des Weißen Saales im Leipziger Zoologischen Garten.


Die Art-Déco-Periode erfasst die Phantasie der Gesellschaft in den 1920er und 1930er Jahren. Skulpturen aus dieser Zeit zeigen schlanke, elegante, mythisch inspirierte Formen. Die Einflüsse der Moderne, sowie Phantasie und Allegorie, spielten eine Rolle bei der Entwicklung von Art-Déco-Skulpturen.
Dabei ist die Frau das am meisten anerkannte Thema von Skulptur. Elegante, geschmeidige Linien, lange, oft nackte oder halbnackte Körper mit durchsichtigen Hüllen sind Beispiele dieser Periode.